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Falls Sie sich wundern, wie all das, was Sie hier von mir finden, in ein Leben passt, kann ich das gut verstehen. Allerdings baut all dies aufeinander auf bzw. hängt miteinander zusammen. 

Studiert habe ich Kommunikationsdesign. Aufgrund meiner textlastigen Diplomarbeit engagierte mich der erste Arbeitgeber nach dem Motto buy one, get one free – nämlich als Designerin plus Texterin. Sehr bald wurde ich Atelierleiterin dieser Werbeagentur. Nach zwei Jahren wechselte ich die Agentur und beschäftigte mich nur noch mit Text und Konzept. Mit dieser Profession machte ich mich aus der Position einer Unitleiterin Creation heraus 1997 selbstständig. Mehr dazu unter –> Text und Konzept

Dann bekam ich Kinder – zu einer Zeit, in der es noch hieß, dass es unmöglich sei, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Aber es ging ganz gut.

Mit den Kindern kamen die Gründung eines Kinderchores und dafür die Fortbildung im Bereich Chorleitung. Als ich auf der Suche nach einem Stück für ein bestimmtes Thema nichts Passendes fand, beschloss ich, selbst etwas zu schreiben. Für eine Texterin lag das ja auch nahe. Zu meiner eigenen Überraschung komponierte ich auch noch die Musik dazu. Allerdings hatte ich bereits als Kind Melodien geschrieben, darum war dies ein wenig back to the roots. Dem ersten Stück folgten weitere. Mehr dazu unter –> Musik

Dann gesellte sich die bildende Kunst dazu. Die hatte ich, wie viele Menschen, immer schon machen wollen. Außerdem hatte ich durch mein Studium entsprechende Vorbildung. Allerdings war mir kein Material archaisch genug gewesen. Denn das wollte ich: Mit ganz simplem Material tätig sein. Eines Tages waren Thema und Material einfach da: Leid vs. Geborgenheit in der Menschheitsgeschichte. Wolle, Holz und Stahl. Mehr dazu unter –> Kunst

Was ich mit den Menschen erlebte, die meine Werke sahen, verunsicherte mich. Denn irgendetwas lösten diese gefilzten Wesenheiten in den Betrachtern aus. Über die Jahre wurde mir klar, dass sich die Menschen in diesen Figuren spiegeln. Mit ihrem heilen Selbst, aber auch mit dem, was sie in sich vermissen.

Für mich als jemand, der in dem eher oberflächlichen Metier von Werbung und Marketing tätig ist, begann damit ein neuer Weg, den ich seit Herbst 2017 parallel zu Text/Konzept, Kunst und Musik gehe: Menschen dabei zu unterstützen, ganz zu werden. Mit Methoden, die ich auf Basis meiner Kunst und meiner Lebenserfahrung entwickelt habe. Mehr dazu unter > Mentoring

Ob Sie mich für kommunikative Vorhaben als Texterin/Konzeptionerin oder für persönliche Anliegen als Mentorin buchen wollen – in jedem Fall erhalten Sie fundierte Arbeit, vor allem auch für tiefe Themen, und so, dass Projektabläufe und Entwicklungswege in Balance bleiben.

Wollen Sie mehr wissen oder einen Termin vereinbaren, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

Alles Gute für Sie,
Ihre
Ulrike Streck-Plath